In der zweiten Januarwoche war ich wieder jeden Tag nach der Arbeit auf dem Hof und habe die Kaninchen gefüttert. Eins hatte geschnieft, war wohl erkältet, nun aber waren alle drei wieder fit und ordentlich am Futtern. Richtig groß sind sie geworden. Leider buddeln sie nicht. Ich frage mich, wie die später einen eigenen Bau graben wollen. Sie versuchen es nicht einmal. Hoffentlich lernen sie es noch.

Hier ein paar Kaninchen-Impressionen, einfach, weil die niedlich sind:

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Meiner Wasserleitung geht’s leider weniger gut. Die -10°C, die wir zwischenzeitlich hatten, waren wohl zu viel (bzw. zu wenig) für die improvisierten Dämmmaßnahmen von Andrea und mir. Den Zähler hat’s erwischt, das Wasser sprudelt munter aus ihm heraus. Obwohl die Hauptwasserleitung geschlossen war und die Leitungen leergelaufen waren. Schade, das hatte ich mir anders vorgestellt.

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An einem windstillen Tag nahm ich mir mal die Scheune vor. Es liegt noch so viel Müll herum, vor allem Styropor, und am Donnerstag wurden die gelben Säcke abgeholt. Da wollte ich noch ein paar voll bekommen und an die „Straße“ stellen. Es war gerade windstill, da kann man sich ja mal in die Scheune trauen. So richtig im Bestzustand ist die ja nun leider auch nicht mehr.

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Auch Restmüll gibt’s leider noch, etwas davon wanderte in die Tonne. Unter anderem eine alte Spieluhr. Ich konnte es nicht lassen, sie aufzuziehen, doch statt ihre Melodie abzuspielen, kam alle 30 bis 120 Sekunden ein einzelner Ton aus der Mülltonne. Das klang irgendwie gruselig.

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Am nächsten Tag warf ich eine Scherbe in die Restmülltonne. Als Antwort kam ein weiterer Ton aus der Spieluhr. Ich glaub, hier spukt’s.

Das hier waren übrigens meine Prüfungsbäume. Einfach nur mal so, weil ich mich immer noch über den Schein freue. das Foto musste noch sein.

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