Am 20. Februar traf ich mich mit einem Fachmann der Firma N.A.T., die biologische Kläranlagen baut und wartet. Wir schauten uns das Dreikammer-System an sowie den Pumpenschacht, ließen die Pumpe arbeiten und begutachteten das Schilfbeet. Insgesamt ist der Zustand nicht so schlecht wie befürchtet, aber auch nicht so wie er sein sollte. Das Schilfbeet muss neu, der Rest kann bleiben.

   

Die Maurer waren auch da und trugen den alten Schornsteinkopf ab.

  

Drinnen lag wieder jede Menge Müll zum Eingepacktwerden bereit. Im Laufe der Woche half mir Meryem netterweise dabei.

   

Leider musste ich feststellen, dass auf dem Dachboden eine Plane gerissen war. Das Wasser sickerte munter ins Wohnzimmer durch.

  

Mein Dachdecker sagte mir zwar telefonisch zu, sich sofort darum zu kümmern, am nächsten Tag war das Loch aber immer noch da und das Haus noch ein Stück nasser. Der Zimmermann hat’s dann gerichtet.