Am 28. und 29. Januar mussten weitere Bäume auf dem Knick dran glauben. Außerdem wurden einige Weiden zu Kleinholz verarbeitet, die so aussahen, als wollten sie uns gleich morgen auf den Kopf fallen. Hiermit sind wir ihnen nun zuvor gekommen. Während Mareike und ich uns die großen Dinge mit den Kettensägen vornahmen, bastelten Sascha, Maraike, Andrea und Lisa mit den dünneren Zweigen an den Benjes-Hecken weiter.

   

Den Abend verbrachten wir entspannt am Kamin, wärmten uns wieder auf, puzzelten 1000 Teile zusammen und futterten Pizza. Zum Frühstück gab’s dann die Pizzareste und einige Brötchen.

   

Andrea hatte ein paar Primeln mitgebracht, die kurz vor’m Verblühen waren. Jemand hatte sie in den Müll getan, bei uns waren sie noch als Deko gut.

Nach dem Frühstück wurden die Kettensägen gereinigt und die Ketten geschärft. Leider hängt überall im Knick Draht herum, die Reste eines ehemaligen Zaunes. Den  Sägeketten gefällt das gar nicht.

Alles wieder zusammenbauen, Sprit und Kettenöl nachtanken, und los ging’s wieder. Lisas Kumpel Joschi war noch dazugekommen, und die beiden nahmen sich den Apfelgarten vor. Die Bäume dort sind sehr verwahrlost, wurden offensichtlich seit vielen Jahren nicht gepflegt. Die, die noch leben, sind vergreist. Bei einigen wird wohl nur noch eine Fällung in Frage kommen, aber andere sind noch zu retten. Lisa und Joschi gaben ihr bestes.
   

… und Faultiere waren da auch …