Was tun mit Regentagen? Der 19. Februar war ein solcher. Wir verbrachten ihn damit, das Holz, das bereits gespalten war, in den Schuppen zu räumen. Vom vorigen Tag lag noch jede Menge draußen herum. Matthias, Mareike und Wolf packten fleißig mit an und es war schnell erledigt.

   

Dann machten wir uns daran, das Holz, das noch nicht in kamintauglicher Größe war, klein zu hacken oder kürzer zu sägen.

In einer Regenpause machten wir einen Rundgang über’s Gelände und verschafften uns einen Überblick darüber, was noch zu tun ist und was schon geschafft wurde. Dabei fanden wir dann die ersten Frühblüher: Märzenbecher und Narzissen.

   

Vor allem im alten Apfelgarten war schon gut was los. Dort konnten sich die Pfanzen in den letzten Jahren offensichtlich ungestört ausbreiten.

   

  

  

  

  

  

  

Wo wir gerade in Holz-Laune waren, wurde die Kreissäge angeschmissen. Matthias schaffte die Latten durch’s Fenster rein, die noch vor dem Südgiebel gelegen hatten. Das war mal die alte Schlafzimmerwand und ein begehbarer Kleiderschrank.

Mareike kürzte sie mit der Kettensäge bis sie in einer Länge war, die ich trotz vollgestelltem Raum durch die Kreissäge jagen konnte. Heraus kam jede Menge Brennholz, das jetzt im Vorraum lagert und darauf wartet, das Wohnzimmer zu heizen.