Am 18. Februar waren dann wieder zahlreiche Helfer da. Während Mareike und ich uns mit den Kettensägen austobten, machten sich Sven, Nicole, Daemon, Dennis, Thomas und Meryem daran, die Benjeshecken weiter wachsen zu lassen. Später kamen noch Matthias, Wolf und Sören dazu, und bei so vielen Leuten ist es klar, dass auch sehr viel geschafft wurde.

Diesmal fällten wir nichts, sondern machten klein was schon lag. das Weidengewusel am Sumpf wurde etwas eingedämmt, es entstand ein Weg zum Graben, gesäumt von einer Benjeshecke. Irgendwann kommt mal eine Brücke über diesen Graben, dann besteht ein schöner direkter Weg vom Feldherrenhügel zur Taverne. Aber das dauert wohl noch.