Mitte bis Ende März regnete es dann so viel, dass auch die Gräben an der Straße überliefen.

       

Auch der Löschteich war randvoll. Das hinderte die Narzissen allerdings nicht am Blühen.

   

Am Knick erwachten immer mehr Buschwindröschen, und im alten Apfelgarten fand ich neben Narzissen und Schneeglöckchen nun auch Wald-Gelbsterne. Und eine Rehspur, die aussah, als wäre das Reh kein Paarhufer, sondern ein Dreizeher. Aber wer weiß, was sich hier noch alles herumtreibt? Im Löschteich machen es sich jetzt jedenfalls immer öfter Enten bequem.

          

Auch der Sumpf war ordentlich voll. ich frage mich, wohin diese Gräben eigentlich ablaufen sollen. In die Gräben der Gemeinde jedenfalls nicht. Sollte bei ihrer Entstehung der Plan gewesen sein, dass das Wasser da versickert oder verdunstet, so war das ein schlechter Plan.

Leider musste ich feststellen, dass mein Tor nicht mehr gerade steht. Wie schafft man sowas? Und warum?