Im Mai wurde dann das Kiesbeet neu angelegt. Es war so sehr verunkrautet, dass es einfacher war, die oberste Erdschicht abzutragen und neu aufzuschütten.

   

Tatkräftige Hilfe bekam ich von Mareike und der Firma N.A.T. aus Eckernförde. Wir schnitten die Schlehe zurück, die kuscheln kommen wollte, trugen die Rohre beiseite und begannen zu buddeln.

   

Gemeinsam schafften wir Schubkarre für Schubkarre mit altem Substrat auf den zukünftigen Knickwall an der Westseite des Grundstücks. Dabei bemühten wir uns, so viele Schilfpflänzchen zu retten wie möglich. Außerdem versteckten sich noch Lilien in all dem Unkraut. Auch diese legten wir beiseite um sie später wieder einzusetzen.

Wenige Tage später ließ ich mir dann drei Ladungen Kies kommen. Wir verteilten ihn gleichmäßig auf der Fläche und pflanzten die alten sowie zahlreiche neue Schilfpflänzchen. Die alten Rohre ließen sich noch verwenden.

   

Mitterweile ist alles gut angewachsen und meine biologische Kläranlage funktioniert endlich so, wie sie soll.