Mein Bruder, seine Frau und meine beiden Neffen waren so aufmerksam geich an mich zu denken, als sie bei ebay-Kleinanzeigen einen Kronleuchter aus Geweihen fanden. Und dann waren sie auch noch so nett, ihn zu bringen und gleich anzuschließen. Unsere Diele strahlt!

Am 14. Mai stand dann Andreas Umzug an. Wenn man sich die Fotos ansieht, könnte man meinen, wir hätten nur gefaulenzt. Dennoch waren wir fleißig und arbeiteten zügig. Nach diversen Fahrten mit meinem kleinen Anhänger war’s geschafft.

   

… und die Aussicht bei diesen Fahrten war großartig! Gut, dass es auf diesen kleinen Feldwegen niemanden stört, wenn man mal eben anhält um ein Foto zu machen. Da ist eh niemand.

   

Auch mein eigenes Zimmer macht Fortschritte. Der Trepenaufgang ist nun verkleidet.

   

Im Zimmer haben wir Laminat verlegt, darunter eine Schicht Trittschalldämmung. Und weil Mathe ein Arschloch ist, musste zum Schluss noch etwas gestückelt werden. Mit Puzzlen hat’s dann auch gereicht. Laminat war genug da.

   

Am 21. Mai stand dann mein eigener Umzug an. Leider verschwand bei dieser Gelegenheit meine Kameratasche mit meiner Spiegelreflex und sämtlichem Zubehör. Sie ist bis heute nicht aufgetaucht und ich fürchte, einer meiner Helfer hat sie an die Straße gestellt und ein Passant hat sich gefreut. Und das ärgert mich wahnsinnig.

Zum Glück gibt’s noch die kleine, olle Kamera im Hosentaschenformat, die ich auch bei der Arbeit gerne mal dabei hab. Die macht keine perfekten Bilder, aber immerhin kann ich so noch einfangen, was sich mir nun morgens auf dem Weg zur Arbeit an Aussichten bietet. Wenn man sowas sieht, dann ist das frühe Aufstehen gar nicht mehr schlimm.