Im Februar war es dann auch endlich soweit, den Holzspalter einzuweihen. Johann B., Jonas L., Nicole T., Nils K., Tim S. und Tom V. packten mal wieder fleißig mit an. Tolles Gerät. Es frisst Starkstrom und hat daher keinen lauten Benzinmotor. Entsprechend standen wir auch nicht in einer Abgaswolke. Insgesamt arbeitet es sich sehr angenehm damit.

   

Tom begann irgendwann die alte Hütte zu zerlegen, die der Dorf-Gerüchteküche nach einst ein Kinderzimmer gewesen sein soll. Die Liebesbriefe, die wir darin fanden, klangen sehr nach Jugendlichen.

   

   

Abends fiel dann noch eine weitere Fliese von der Wand im Badezimmer. Das Haus arbeitet. Auch in der Dusche wölben sich die Fliesen. Hoffentlich halten die noch ein bisschen.

Nach so einem arbeitsamen Wochenende war es besonders anstrengend, am Montag wieder um 5:00 aufzustehen. Dieser herrliche Sonnenaufgang auf dem Weg zur Arbeit entschädigte aber dafür. das Schöne an den Feldwegen hier ist ja auch, dass man hier selten mal ein anderes Auto sieht. Niemanden stört es, wenn man anhält, den Motor ausstellt und ein Foto macht. Es ist keiner da, den es stören könnte.