Im Januar war’s dann kalt und frostig. Aber ein paar schöne, klare Tage waren doch dabei. Das trieb mich dann wieder mit der Kamera vor die Tür.
Hier also ein paar Impressionen von meinem Grundstück:

   

Die Gräben sind gut gefüllt, und angefroren. Tragen tut das Eis jedoch noch lange nicht.

   

Auch die Fläche vor dem Feldherrenhügel steht noch unter Wasser. Man kan sik wohl den heelen Dag argern, aver ik mutt dat nich. Sieht doch eigentlich ganz schön aus, oder?

   

Auch die Felder der Nachbarn stehen unter Wasser. In der Sonne wirken sie so friedlich… Für die Landwirte ist das natürlich alles andere als schön. Winterweizen wächst hier so nicht und Bodenbearbeitung ist auch nicht möglich.

   

   

Am Knick sind noch einige Hagebutten zu haben. Der Geräuschkulisse nach sind alle Vögel Schleswig-Holsteins hier und streiten sich darum.

   

Auch Andreas Ziegen genießen das sonnige Wetter und begleiten uns auf dem Spaziergang.

   

  

   

Leider hat das Haus zwei Außenwasserhähne, wobei ich nur von einem weiß, wo die Leitung läuft. Den Hahn neben der Küchentür kann man mittlerweile von innen abdrehen um Frostschäden zu vermeiden.
An den Badezimmerfenstern gibt es jedoch noch einen, und nichtmal meine Klemoner konnten herausfinden, woher die Leitung kommt. Irgendwo aus der Wand… Wir haben ihn daher in Strohballen eingepackt, diese in eine Plane eingeschlagen, und die, damit sie nicht wegweht, mit Holzbalken fixiert. Sieht doof aus, hält den Wasserhahn aber hoffentlich frostfrei.

   

   

   

   

Und hier die Reste eines alten Kamelgeheges. Sie werden uns sicher einige Stunden warm halten.