Im Herbst 2018 wurde neben dem Gästezimmer dann auch der Kraftraum in Angriff genommen.

Um Wände und Dämmung kümmerte sich auch hier wieder die Firma JHJ Holzbau, die sich bisher bereits sehr bewährt hat.

Auf dem obigen Bild sieht man noch die Bretter der Wandverkleidung in der Diele. Wobei, wenn man’s genau nimmt, war das keine Verkleidung. Es war die Wand. Entsprechend dünn auch die Dämmwirkung.

Wenn man dann eh schon dabei ist, kann man ja auch gleich die Stromversorgung dieses Raumes sichern, und diesmal auch rechtzeitig. Die Kabel laufen unter den OSB-Platten, und sind somit nicht sichtbar.

Für Steckdosen wurde auch gleich gesorgt.

FürFenster und Heizkörper ist im Moment kein Geld mehr übrig. Sie müssen später mal drankommen.
Hinter diesem vergitterten Fenster defindet sich übrigens eine Holztür, die man von der Nordseite des Hauses aus sehen kann. Die Tür sieht da gut aus, soll auch bleiben. Aber wenn man da noch ein fenster öffnen kann wird das vor allem im Sommer nciht schaden. Immerhin soll das hier mein Sportzimmer werden.

Und auch in diesem Raum entstand ein Schlafboden. Man kann nie genug Schlafpätze auf einem Con-Gelände haben.

Als nächstes wurden die Wände weiß gestrichen und der Raum wirkte schon viel heller. Dann flog der alte Teppich raus. Freiwillig kam der allerdings nicht mit. Es musste ein sogenanter Stripper her. Meine Güte, das Wort klingt vielleicht falsch…

Und dann war der alte Boden raus, ein neuer drin und Fußleisten an den Wänden

Auch hier gab’s wieder einen Lichtschalter am Schlafboden. Niemand will im Dunkeln klettern. An die Nordwand soll eine Sprossenwand. Die ist dann Leiter und Sportgerät in einem.

Und dann zogen die Sportgeräte ein.

Mein gutes Trimmrad, das mich nach dem Fuß-Bruch von 2010 wieder auf die Beine brachte. Ein Stepper aus ebay-Kleinanzeigen. Und ein ominöses Kombigerät vom Müll, das anscheinend nur für Menschen mit extrem kurzen Armen gebaut ist. Vielleicht ist das für Kinder. Mal sehen, ob man da was dran umbauen kann.
Unter dem Schlafboden fanden Schränke ihren Platz, in denen kleinere Dinge untergebracht werden können, z.B. Thera-Bänder.